Das Scheitern diktatorischer Legitimationsmuster und die Zukunftsfähigkeit der Demokratie

Das Scheitern diktatorischer Legitimationsmuster und die Zukunftsfähigkeit der Demokratie

Festschrift für Walter Euchner. Hrsg. von Richard Saage. 20 Beiträge eines Symposiums 1993 in Göttingen aus Anlass des 60. Geburtstags des Jubilars. Ausgehend von der Prämisse, daß das Scheitern rechter und linker Diktaturen im weltweiten Kontext neben einer Fülle von innen- und außenpolitischen Faktoren zum Teil auch aus den diktatorischen Legitimationsmustern selbst zu erklären ist, werden in diesem Band in vergleichender Perspektive am Beispiel der Sowjetunion unter Lenin und Stalin, der DDR, der VR Jugoslawiens und Chinas sowie der türkischen Republik unter Atatürk einerseits und des "Dritten Reiches", der Diktatur Mussolinis, des Ständestaats in Österreich, der autoritären Regime Pilsudskis in Polen, Salazars in Portugal, Perons in Argentinien und Parks in Südkorea andererseits drei Fragen systematisch untersucht: 1. Worin liegt der Unterschied und die Übereinstimmung in den diktatorischen Grundlagen linker und rechter Diktaturen? 2. Warum vermochten es beide Linien und ihre jeweiligen Varianten nicht, eine dauerhafte Herrschaftsordnung zu etablieren? 3. Läuft der Zusammenbruch diktatorischer Systeme auf eine automatische Bestandssicherung der westlichen Demokratien hinaus?381 Seiten, broschiert (Beiträge zur Politischen Wissenschaft; Band 84/Duncker & Humblot 1995) schwarze Filzstiftstriche auf Schnitt, Filzstiftflecke auf Einband

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Sachgebiet: Politikwissenschaft
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