Architektur als Ort für Embleme

Architektur als Ort für Embleme

Beiträge zu einer Tagung des Kunsthistorischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am 26.01.2013. Hrsg. von Ingrid Höpel unter Mitarbeit von Friederike Kopp. Neun Beiträge, davon einer in englischer Sprache. Die Forschung zur außerliterarischen Emblematik erschließt die Verbreitung und Verwendung von Emblemen in Architektur und Alltag der Menschen des 16. bis 18. Jahrhunderts. Ausgehend vom aktuellen Forschungsstand formulieren die Beiträge Probleme und Aufgaben der zukünftigen Forschung zur außerliterarischen Emblematik. Sie bieten Einblick in die Verbreitung von Emblemen in der Architektur ausgewählter Regionen, in Dänemark, Sachsen und der Schweiz. 128 Seiten mit 48 Textabb. und 16 Farbtafeln, broschiert (Mundus Symbolicus; Band II/Verlag Ludwig 2014)

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Bestell-Nr.: 7761 Sprache: Deutsch Gewicht: 530 g
Sachgebiete: Emblematik | Renaissance/Kunst der Frühen Neuzeit | Architektur, Städtebau
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