Verfassungsrechtliche Argumentation - zwischen dem Optimismus und der Skepsis

Holländer, Pavel: Verfassungsrechtliche Argumentation - zwischen dem Optimismus und der Skepsis

Welche Rolle spielt das Vorverständnis der Interpreten bei der Anwendung der Verfassung? Gibt es nur eine universelle Struktur oder eine eventuelle Variabilität der Struktur des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes? Zu welchen Folgen führt die Spannung zwischen Kognitivismus und Dezisionismus bei der Anwendung der Verfassung? Hat die inhaltliche hierarchische Struktur der Verfassung, also der Schutz des Verfassungskerns, auch bestimmte Folgen für die Interpretation der Verfassung? Einen Rahmenkonsens über die Methoden der verfassungsrechtlichen Argumentation hält der Autor für eine der Bedingungen des rationalen juristischen Diskurses bei der Anwendung der Verfassung. Der Zweck des Konsenses liegt nach ihm nicht in der inhaltlichen Übereinstimmung, er dient vielmehr der Klarheit und der Überzeugungskraft der Argumentation und zwingt die Diskursteilnehmer auf ein Argument mit angemessenen Gegenargumenten zu reagieren. 143 Seiten, broschiert (Schriften zur Rechtstheorie; Band 233/Duncker & Humblot 2007) Mängelexemplar

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Bestell-Nr.: 1266 Sprache: Deutsch Gewicht: 204 g
Sachgebiet: Rechtstheorie
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