Tießler-Marenda, Elke: Einwanderung und Asyl bei Hugo Grotius
Die Autorin zeigt, dass Grotius in seinen Überlegungen sowohl zur Asylgewährung als auch zur Einwanderung staatliche Interessen in den Vordergrund stellt. Deshalb darf nur eingewandert werden, wenn dem Aufnahmestaat dadurch kein Schaden droht. Aus diesem Grund lehnt er Asyl für politisch (Straf-)Verfolgte explizit ab. 292 Seiten, broschiert (Schriften zur Europäischen Rechts- und Verfassungsgeschichte; Band 42/Duncker & Humblot 2002) schwarze Filzstiftstriche auf Schnitt
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