Max Kaus - Erich Heckel
Eine Künstlerfreundschaft. Hrsg. von Magdalena M. Moeller mit Beiträgen von Janina Dahlmanns. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Brücke-Museum Berlin, 31. Juli 2015 - 25. Oktober 2015. Der Band stellt die langjährige Beziehung zwischen Kaus und Heckel ausführlich dar und präsentiert einen Ausschnitt aus dem reichhaltigen Bestand an Werken Max Kaus', die auf ausdrücklichen Wunsch von Heckel und Schmidt-Rottluff in die Sammlung des Brücke-Museums aufgenommen wurden. Der 'Brücke'-Künstler Erich Heckel lernte den acht Jahre jüngeren Max Kaus 1916 in Ostende näher kennen. Beide gehörten dem gleichen Sanitätszug an. Für Kaus begann - trotz der teils schrecklichen Kriegserlebnisse - eine menschlich und künstlerisch anregende und fruchtbare Zeit, die erst endete, als im Oktober 1918 der Sanitätszug aufgelöst wurde und die Kameraden wieder nach Deutschland zurückkehrten. Die Künstlerfreundschaft hielt ein Leben lang, beide widmeten sich nach dem Krieg dem Akt in der Natur, der Landschaft und dem Interieur. Eine stille Klassizität ist zu beobachten, die eine eigene Facette der Kunst der 1920er-Jahre bedeutet. 168 Seiten mit 21 Textabb. und 111 Farbtafeln, Großformat, gebunden (Eine Publikation des Brücke-Museums Berlin/Hirmer Verlag 2015)
statt 34,90 € 3,49 € (inkl. MwSt., zzgl. Versand)