Grund und Grenzen staatlicher Religionsförderung

Grund und Grenzen staatlicher Religionsförderung

unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Staat und Katholischer Kirche in Deutschland. Hrsg. von Matthias Pulte und Ansgar Hense. Die staatskirchenrechtliche Debatte um das Vermögen der Kirchen konzentriert sich zumeist auf sogenannte Staatsleistungen und Kirchensteuer, während die sonstige staatliche Religionsförderung eher vernachlässigt oder populistisch behandelt wird. Um diese verengte Perspektive aufzubrechen, wollen sich 16 Beiträge mehrperspektivisch dem Feld staatlicher Religionsfördermaßnahmen nähern. Von Bedeutung ist auch die rechtsvergleichende Perspektive, die nicht nur andere Fördermodelle als Vergleichsfolie vorstellen soll, sondern gleichzeitig die Frage danach impliziert, ob und inwieweit den einzelnen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nicht Spielräume für eigene Wege verbleiben müssen, um Kirchen und Religionsgemeinschaften zu fördern. Mit Beiträgen von Michael Droege, Stephan Haering, Heribert Hallermann u.a. 320 Seiten mit 10 Abb., broschiert (Kirchen- und Staatskirchenrecht; Band 17/Verlag Ferdinand Schöningh 2014) leichte Lagerspuren

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Bestell-Nr.: 17027 Sprache: Deutsch Gewicht: 551 g
Sachgebiete: Öffentliches Recht | Kirchenrecht | Internationales Recht, Rechtsvergleichung
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