Schmitz-Emans, Monika: Die Literatur, die Bilder und das Unsichtbare
Spielformen literarischer Bildinterpretation vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Vorgestellt, interpretiert und auf ihre ästhetisch-poetologischen Implikationen hin untersucht werden literarische Texte des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, die anläßlich von Gemälden und Graphiken entstanden sind und sich auf diese beziehen: Texte, die über Bilder sprechen und diese tatsächlich oder vorgeblich zu erklären oder gar erst sehen zu lassen versuchen, Texte, die sich von Bildern stimulieren lassen, etwa indem sie Geschichten zu Bildern erzählen oder die von den Bildern selbst erzählten Geschichten nacherzählen. Ein leitender Aspekt der Untersuchung wird vorgegeben durch die Frage, inwiefern literarische Texte, die sich auf Bilder als Inbegriff des Sichtbaren beziehen, eben dieses Sichtbare auf ein Unsichtbares hin zu überschreiten suchen. IV,366 Seiten mit 16 Abb., broschiert (Saarbrücker Beiträge zur Vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft; Band 7/Königshausen & Neumann 1999) leichte Lagerspuren
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